| 1.
Koor Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeiget, daß wir Gottes Kinder heißen. |
Ziet, welke liefde ons de Vader heeft betoond dat wij kinderen van God genoemd worden. |
| 2.Koraal Das hat er alles uns getan, Sein groß Lieb zu zeigen an. Des freu sich alle Christenheit Und dank ihm des in Ewigkeit. Kyrieleis! |
Dat alles heeft Hij voor ons gedaan om zijn grote liefde te tonen. Daarom moet heel de christenheid zich verheugen en Hem danken in eeuwigheid. Kyrieleis. |
| 3. Recitatief
A Geh, Welt! behalte nur das Deine, Ich will und mag nichts von dir haben, Der Himmel ist nun meine, An diesem soll sich meine Seele laben. Dein Gold ist ein vergänglich Gut, Dein Reichtum ist geborget, Wer dies besitzt, der ist gar schlecht versorget. Drum sag ich mit getrostem Mut: |
Ga wereld!, hou maar wat je hebt. Ik wil en kan niets van je aannemen, De hemel is nu van mij, daaraan moet mijn ziel zich laven. Uw goud is een vergankelijk goed, uw rijkdom is geleend, Wie dat bezit is heel slecht af. Daarom zeg ik met getrooste moed: |
| 4.
Koraal Was frag ich nach der Welt Und allen ihren Schätzen Wenn ich mich nur an dir, Mein Jesu, kann ergötzen! Dich hab ich einzig mir Zur Wollust vorgestellt: Du, du bist meine Lust; Was frag ich nach der Welt! |
Wat vraag ik naar de wereld en al haar schatten. Als ik mij maar in u, mijn Jezus, mag verheugen! U alleen heb ik voor ogen als weelde; U bent mijn lust; Wat vraag ik naar de wereld! |
| 5. Aria S Was die Welt in sich hält, Muß als wie ein Rauch vergehen. Aber was mir Jesus gibt Und was meine Seele liebt, Bleibet fest und ewig stehen. |
Wat de wereld in zich heeft moet als rook vergaan Maar wat Jezus mij geeft en waar mijn liefde naar uitgaat dat blijft vast en eeuwig bestaan.. |
| 6. Rezitatief B Der Himmel bleibet mir gewiß, Und den besitz ich schon im Glauben. Der Tod, die Welt und Sünde, Ja selbst das ganze Höllenheer Kann mir, als einem Gotteskinde, Denselben nun und nimmermehr Aus meiner Seele rauben. Nur dies, nur einzig dies macht mir noch Kümmernis, Daß ich noch länger soll auf dieser Welt verweilen; Denn Jesus will den Himmel mit mir teilen, Und darzu hat er mich erkoren, Deswegen ist er Mensch geboren. |
De hemel blijft mijn zekerheid en die bezit ik al in het geloof. Dood, wereld en zonde, ja alle helse machten kunnen mij als Gods kind daarvan nooit meer beroven. Alleen dit kwelt mij nu nog, dat ik nog langer in deze wereld moet blijven. Want Jezus wil met mij de hemel delen., en daartoe heeft hij mij verkoren, daarom is Hij als mens geboren. |
| 7. Aria A Von der Welt verlang ich nichts, Wenn ich nur den Himmel erbe. Alles, alles geb ich hin, Weil ich genung versichert bin, Daß ich ewig nicht verderbe. |
Van de wereld verlang ik niets meer, als ik de hemel maar erf. Alles, alles, geef ik op, omdat ik genoeg zekerheid heb dat ik in eeuwigheid niet verloren ga. |
| 8. Koraal Gute Nacht, o Wesen, Das die Welt erlesen! Mir gefällst du nicht. Gute Nacht, ihr Sünden, Bleibet weit dahinten, Kommt nicht mehr ans Licht! Gute Nacht, du Stolz und Pracht! Dir sei ganz, du Lasterleben, Gute Nacht gegeben! |
Goede nacht, werelds bestaan je bevalt me niet. Goede nacht, jullie zonden, blijf ver achter mij, kom niet meer aan 't licht Goede nacht, jij trots en pracht! Heel dat verdorven leven, Goede nacht ermee! |